Einführung in KI/KI
Kiki Wesselo, geboren am 30. August 1996 in Harderwijk, ist unter ihrem Künstlernamen KI/KI eine der auffälligsten Figuren der europäischen DJ- und Produzentenszene. Als Label-Chefin ihres eigenen Imprints slash, als Residentin in Amsterdam und als international gebuchte Künstlerin kombiniert sie klassischen Trance, Techno und Acid zu einer hypnotischen Mischung, die Clubs und Festivalbühnen gleichermaßen füllt. Ihre 2025 erschienene Single Can’t Stop Loving You markierte einen Wendepunkt: Der Track brachte ihr Aufmerksamkeit weit über die Underground-Szene hinaus.
Dieser Artikel behandelt:
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Biografie und musikalische Prägung
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Das Label slash und die wichtigsten Produktionen
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Diskografie mit Fokus auf Can’t Stop Loving You
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Live-Shows, Tourdaten und Festivalauftritte
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Auszeichnungen und Kollaborationen
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Die Rolle von Amsterdam und der queeren Raveszene
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Digitale Sichtbarkeit und Zukunftsperspektiven
Biografie und musikalische Wurzeln
KI/KI wuchs in Epe auf, einer Kleinstadt in der niederländischen Provinz Gelderland. Ihre ersten Berührungen mit elektronischer Musik kamen über das niederländische Trance-Erbe: Tiësto, Armin van Buuren und Faithless liefen zu Hause. Mit etwa 15 Jahren begann sie, selbst Musik zu produzieren. Mit 17 zog sie nach Amsterdam, wo sie zunächst als Teil eines DJ-Duos auf Underground-Partys auftrat, bevor sie ab 2018 als Solokünstlerin regelmäßige Bookings erhielt.
Ihre Sets verbinden 1990er Einflüsse mit moderner Energie. Die Warehouse-Locations und queeren Raves in Amsterdam formten ihren Stil. Besonders die Residency im Spielraum, einem queeren Rave-Kollektiv, gab ihr die Freiheit, mehrstündige Sets zu spielen und ihren Sound zwischen Acid, Hard-Techno und melodischem Trance auszuloten. Ein frühes Mixset aus dem PIP Den Haag (2018) verschaffte ihr erste überregionale Aufmerksamkeit.
Prägende Einflüsse:
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Vocal-Trance und klassische Trance-Strukturen der 1990er Jahre
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Acid House und Acid Techno (303-artige Leads)
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Frühe Warehouse-Party-Kultur und Underground-Raves
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Niederländisches Trance-Erbe durch Tiësto und Armin van Buuren

Label, Produktionen und Live-Shows
Das Label slash wurde 2022 von KI/KI gegründet. Es fungiert als Plattform für ihre eigenen Releases und unterstützt aufstrebende Produzenten im Bereich Trance, Acid und Techno. Das Label fokussiert sich auf genau diese drei Genres und gliedert sich in zwei ästhetische Richtungen: das melodischere slash (niedrigere BPMs, 90er-Einflüsse) und club slash (aggressiver, tanzflächenorientierter Sound). Seit Mitte 2024 arbeitet slash in einer Partnerschaft mit Armada Music zusammen, die A&R, Vertrieb und Marketing abdeckt.
Die erste Veröffentlichung war slash 001 im Juli 2022. KI/KIs Remix von „To Nights“ war Teil dieser ersten Veröffentlichung. Danach folgten weitere Releases in stetigem Rhythmus.
Chronologie der wichtigsten Releases auf slash:
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slash 001 (Juli 2022): Debüt-Release mit Remix von „To Nights“
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slash 004, Leave It to the Vibe (2023): EP, die KI/KIs melodische Seite zeigt und den Vibe zwischen nostalgischem Trance und modernem Acid einfängt
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slash 010, 5 Mins of Acid (2024): Ein Track, der zu einem festen Bestandteil ihrer Live-Sets wurde
KI/KIs Live-Shows sind für ihre Länge und Intensität bekannt. Ihr „5HRS OF ACID“-Konzept bringt fünfstündige Sets auf die Bühne, in denen sie fließende Übergänge zwischen Acid, Trance und kathartischen Höhepunkten aufbaut. Amsterdam und das Kollektiv rund um Spielraum bleiben zentrale Dreh- und Angelpunkte für diese Auftritte.
Wichtige Tracks und Diskografie-Überblick
Dieser Abschnitt gibt einen chronologischen Überblick über die zentralen Singles und EPs von KI/KI. KI/KIs Sound ist schnell, traumhaft und nostalgisch; ihre Tracks bewegen sich zwischen Club-Waffen und Festival-Hymnen.
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slash 001, Remix von „To Nights“ (Juli 2022): KI/KIs erste offizielle Veröffentlichung auf dem eigenen Label
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Leave It to the Vibe (2023): EP auf slash, die melodische Trance-Elemente mit rohen Acid-Texturen verbindet
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5 Mins of Acid (2024): Breakout-Track, der in DJ-Sets international gespielt wurde
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Losing Control (2025): Eine von drei Singles, die KI/KI im Jahr 2025 veröffentlichte. In 2025 erschienen insgesamt drei Singles, darunter Losing Control
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What’s a Girl to Do in ’25 (2025): Ein Remix des Fatima-Yamaha-Klassikers; auf Last.fm mit rund 29.000 Hörern einer ihrer meistgehörten Tracks
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Can’t Stop Loving You (Dezember 2025): Emotionaler Höhepunkt der bisherigen Diskografie, 172 BPM, uplifting Trance-Melodien mit kraftvoller Kickdrum
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5AM (2026): Neuere Single, die KI/KIs Entwicklung in Richtung komplexerer Arrangements zeigt
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Going Existential In The Rave (2026): Geplant für 2026 und als nächstes Kapitel in ihrer Diskografie angekündigt
Diese Tracks haben sich in den Sets von KI/KI und anderen DJs etabliert. Auf Festivals im Sommer 2025 und 2026 tauchten sie regelmäßig in Playlists und Livesets auf.
„Can’t Stop Loving You“: Entstehung, Sound und Wirkung
Can’t Stop Loving You erschien am 5. Dezember 2025 als Single auf slash. Der Track brachte KI/KI einen entscheidenden Karriereschub. KI/KI beschrieb die Entstehung als aus gebrochenem Herzen geboren; jeder Sound und jeder Vocal-Part half ihr, den emotionalen Zustand zu verarbeiten. Die Inspiration kam aus nächtlichen Fahrten durch Amsterdam und nostalgischen Erinnerungen an 90er-Vocal-Trance.
Der Sound: Ein verträumtes Vocal eröffnet den Track, schwebende Pads bauen Spannung auf, lange Build-ups ziehen sich über Minuten, bevor druckvolle Kicks und Acid-Leads in der zweiten Hälfte einsetzen. Der Track läuft bei 172 BPM. Co-Produzent war Portex.
Warum der Track live funktioniert:
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Die singbare Hook erzeugt „Hands-in-the-air“-Momente im Break
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Die Drops sind für große Bühnen gebaut
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Die Kombination aus emotionaler Tiefe und physischer Energie hält die Aufmerksamkeit über den gesamten Verlauf
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Clips von Rave-Momenten zum Track verbreiteten sich auf Social Media
Die Rezeption war positiv: DJ Mag bezeichnete den Track als Durchbruch, und er wurde in zahlreichen DJ-Sets gespielt. Genaue Streaming-Zahlen sind nicht öffentlich verifiziert, aber die starke Rotation in Playlists und Fachmedien bestätigt die Reichweite.

Auszeichnungen, Kooperationen und Meilensteine
KI/KI ist innerhalb weniger Jahre von der Underground-Szene zu einer international anerkannten Künstlerin aufgestiegen.
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Edison Award: Laut KI/KIs Resident-Advisor-Biografie hat sie als erste Frau den niederländischen Edison Pop Award gewonnen. Unabhängige Archive konnten diese Angabe bislang nicht bestätigen; die Kategorie und das genaue Jahr bleiben öffentlich nicht verifiziert.
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Zusammenarbeit mit Armin van Buuren: Put Your Bassline wurde im Oktober 2025 gemeinsam mit Armin van Buuren veröffentlicht. Der Track wurde beim Amsterdam Music Festival (AMF) gespielt, und beide traten beim Amsterdam Dance Event (ADE) 2025 in einem Back-to-Back-Set auf.
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Internationale Headliner-Slots: Seit 2024 spielt KI/KI auf Festivalbühnen außerhalb der Niederlande, darunter in Großbritannien und den USA.
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Spotify-Reichweite: Ihr Resident-Advisor-Profil nennt über 1,3 Millionen monatliche Spotify-Hörer.
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5 HOURS NYC: Dieses Konzert war laut RA-Angaben in 30 Sekunden ausverkauft.
Konzerte, Tourdaten und Festivalauftritte
KI/KI ist für intensive, physische Rave-Sets bekannt. Sie trat in Clubs wie Berghain und Bassiani auf, zwei der anspruchsvollsten Venues der internationalen Clubszene. Ihre Auftritte reichen von intimen Clubnächten bis zu Arena-Shows.
Bestätigte Auftritte und Tourdaten:
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Depot Mayfield (18. September 2024, 21:30 Uhr): Clubshow in Manchester
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Mana Wynwood (17. Oktober 2024, 16:00 Uhr): Auftritt in Miami
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Ziggo Dome, Amsterdam (22. und 23. Oktober 2024, jeweils 18:30 Uhr): Zwei fast ausverkaufte Arena-Shows in ihrer Heimatstadt
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Tinker Field (8. November 2024, 19:00 Uhr): Festival-Setting, Outdoor-Rave
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Kappa Festival, Turin (2026): Bestätigt über Linktr.ee
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Glitch Festival, Malta (2026): Bestätigt
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Habitat Festival, Hamburg (2026): Bestätigt
Für den Sommer 2026 sind weitere Festival-Auftritte in Europa und Nordamerika geplant. Konkrete Termine werden über ihre Social-Media-Kanäle und Linktr.ee veröffentlicht.

Rolle von Amsterdam, Spielraum und der queer-feministischen Raveszene
Amsterdam ist für KI/KI nicht nur Wohnort, sondern kreatives Zentrum. Die Stadt bot ihr ab 2018 die Infrastruktur, um ihren Sound zu entwickeln: kleine Clubs, queere Partys, eine offene Szene.
Der Spielraum ist ein queeres Rave-Kollektiv, in dem KI/KI regelmäßige Sets spielte. In einem DJ-Mag-Interview sagte sie, dass queere Partys ihr erlauben, „wirklich sie selbst zu sein“. Diese Community prägte ihre Haltung zu Inklusivität und Safe Spaces auf dem Dancefloor.
Wichtige Orte und Formate:
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Spielraum: Residency ab 2018, regelmäßige Nächte in Amsterdamer Clubs, Raum für All-Night-Long-Sets
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PIP Den Haag: Frühe Mixsets, die überregionale Aufmerksamkeit brachten
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Warehouse-Partys in Amsterdam: Testfeld für neue Sounds und Tracks
Viele spätere Festival-Sets bauen auf der dort erprobten Dramaturgie der Nacht auf. Tracks wie Can’t Stop Loving You funktionieren als emotionale Höhepunkte in diesen langen Bögen, weil sie für genau solche Kontexte entstanden sind.
Management, Booking und Label-Struktur
Sobald die Nachfrage nach Gigs und Releases ab 2022 stieg, professionalisierte sich das Umfeld um KI/KI.
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Management: [email protected] (strategische Planung, Presse, Kooperationen)
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Booking: [email protected] (internationale Tourplanung, Festival-Bookings)
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Label slash: Eigenständige Plattform mit engem Künstler-Kreis; Fokus auf Vinyl- und Digital-Releases im Bereich Trance, Acid und Techno; seit Mitte 2024 Partnerschaft mit Armada Music für erweiterten Vertrieb und Marketing
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Sublabels: slash (melodisch, niedrigere BPMs) und club slash (aggressiver, tanzflächenorientiert)
Die Partnerschaft mit Armada verändert die Reichweite des Labels, ohne die künstlerische Kontrolle abzugeben. KI/KI bleibt in A&R-Entscheidungen federführend.
KI/KI und digitale Sichtbarkeit: SEO, Social Media und Fans
KI/KI setzt neben ihrer Musik auf eine starke Online-Präsenz, um Fans weltweit zu erreichen. Der Künstlername „KI/KI“ erzeugt bei Suchmaschinen eine interessante Überschneidung mit dem Begriff „KI“ (künstliche Intelligenz), was die Auffindbarkeit sowohl erleichtert als auch verkompliziert.
Suchmaschinenoptimierung für den Namen KI/KI sowie zentrale Tracktitel wie Can’t Stop Loving You sorgt dafür, dass Fans Infos, Tourdaten und Releases auf der ersten Seite der Suchergebnisse finden. Auf Instagram, TikTok und YouTube teilt sie kurze Clips von Rave-Momenten, Snippets unveröffentlichter Tracks und Einblicke hinter die Kulissen. Wer ihren Kanälen folgen möchte, findet alle Links gebündelt über Linktr.ee.
Organischer Traffic durch Suchmaschinen, Playlists und persönliche Empfehlungen von Fans ist langfristig wirkungsvoller als kurzfristige Werbekampagnen. Geotargeting rund um Städte wie Amsterdam, London oder Berlin kann Konzertankündigungen gezielt an relevante Zielgruppen ausspielen.
Zum Thema „KI“ im technologischen Sinne lohnt ein kurzer Exkurs, weil der Name KI/KI bei Suchanfragen häufig mit künstlicher Intelligenz kollidiert. Schwache KI ist auf spezifische Aufgaben spezialisiert und überall in der Anwendung; sie steckt in Empfehlungsalgorithmen auf Streaming-Plattformen, die entscheiden, welche Tracks in Playlists landen. Starke KI ist dagegen ein theoretisches Konzept und existiert derzeit nicht. Generative KI erstellt neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Musik und wird inzwischen auch in der Musikproduktion getestet. Deep Learning nutzt mehrschichtige neuronale Netze zur Mustererkennung und treibt etwa Shazam-ähnliche Dienste an, die Tracks von KI/KI identifizieren. KI-Systeme erkennen Muster in Daten und lernen daraus, was personalisierte Empfehlungen auf Spotify oder Apple Music ermöglicht.
Multimodale Modelle verarbeiten Text, Bild, Audio und Video gleichzeitig und könnten in Zukunft Live-Visuals in Echtzeit an DJ-Sets anpassen. Moderne KI-Agenten planen komplexe Aufgaben selbstständig; KI-Agenten können Informationen recherchieren und Dokumente analysieren, was für Label-Management und Tourplanung nützlich wird. Edge-KI läuft direkt auf Geräten und minimiert Latenzen, relevant für Live-Performance-Setups. Die Nutzung von KI in Unternehmen hat seit 2026 stark zugenommen. KI verbessert die Effizienz in der Softwareentwicklung durch Automatisierung und wird zunehmend in Unternehmensprozessen für Marketing und Kundenservice eingesetzt. KI unterstützt bei der präzisen Auswertung von Bilddaten in der Medizin. Personalisierte digitale Lernassistenten helfen beim Lernen und Erklären von Themen. Die EU AI Act fordert Transparenz für KI-Entscheidungen in risikobehafteten Anwendungen, was auch für algorithmische Playlist-Kuratierung relevant werden könnte.
Zukunftsausblick: KI/KI nach 2026
KI/KI steht 2026 an einem Punkt, den wenige DJs in so kurzer Zeit erreichen: international gebucht, als Produzentin etabliert, mit einem eigenen Label und einer treuen Fangemeinde. Tracks wie Going Existential In The Rave, geplant für 2026, und die kürzlich erschienene Single 5AM deuten darauf hin, dass sie ihre Sounds weiter in Richtung komplexerer Arrangements und höherer Tempi entwickelt.
Realistische Entwicklungen für die nächsten Jahre:
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Hybrid-Sets mit Live-Elementen: Die Verbindung von DJ-Set und Live-Performance liegt nahe, angesichts ihrer Vorliebe für lange, immersive Formate
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Neue Kollaborationen: Nach der Zusammenarbeit mit Armin van Buuren sind weitere Projekte im Trance- und Techno-Bereich wahrscheinlich
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Album oder audiovisuelles Projekt: Ein zusammenhängendes Release-Format (Album oder audiovisuelle Live-Show) wäre ein logischer nächster Schritt
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Erweiterung von slash: Die Armada-Partnerschaft erlaubt dem Label, mehr Künstler zu signen und international sichtbarer zu werden
Can’t Stop Loving You wird in zukünftigen Sets als Klassiker bestehen. Der Track hat die Qualität, über Jahre hinweg als emotionaler Höhepunkt in Rave-Nächten zu funktionieren. KI/KI hat in weniger als fünf Jahren den Weg von Amsterdamer Underground-Partys auf internationale Festivalbühnen geschafft. Die Verbindung aus 90er-Trance-Nostalgie und moderner Rave-Energie macht sie zu einer prägenden Figur der zeitgenössischen elektronischen Musik.


